GHK-Cu (Kupferpeptid) 50 mg
GHK-Cu ist ein natürlich vorkommendes Tripeptid , das aus Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin besteht, das an ein Kupferion gebunden ist.
Es wurde in der biochemischen und zellbasierten Forschung umfassend untersucht , wo es für seine Rolle in Signalwegen im Zusammenhang mit struktureller Unterstützung, zellulärer Reparatur und Geweberegeneration bekannt ist.
In der wissenschaftlichen Literatur wurde GHK-Cu im Hinblick auf seine Beteiligung an folgenden Prozessen untersucht:
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Kollagen- und extrazelluläre Matrixsynthese
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Fibroblastenaktivität und zelluläre Kommunikation
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Angiogenese- und Nervenauswachsmodelle
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Forschung zur Geweberegeneration
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Studien zu oxidativen und entzündlichen Reaktionen
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Modulation der Genexpression in kontrollierten Umgebungen
Forscher untersuchen GHK-Cu häufig aufgrund seiner Wechselwirkung mit kupferabhängigen Prozessen und seiner Beteiligung an Signalwegen, die mit schützenden zellulären Reaktionen in Verbindung stehen.
Aufgrund seines gut dokumentierten molekularen Verhaltens ist GHK-Cu ein wertvolles Werkzeug für die Hautbiologie, das Tissue Engineering und die regenerative Forschung in vitro.
Nur für Laborforschungszwecke. Nicht für die Anwendung am Menschen, in Kosmetika, für medizinische Anwendungen oder diagnostische Verfahren.
GHK-Cu-STRUKTUR 
Summenformel: C₁₄H₂₄CuN₆O₄
Molekulargewicht: 340,9 g/mol

Ist dem Produkt eine Bedienungsanleitung beigefügt?
Produkte von Bioniclabs enthalten keine Gebrauchsanweisung, da sie ausschließlich für die In-vitro-Forschung bestimmt sind und ihre Anwendung am Menschen oder Tier gesetzlich verboten ist. Missbrauch oder unrechtmäßige Anwendung führen zum dauerhaften Ausschluss vom Service.
Werden zusätzliche Materialien benötigt?
Die Peptide werden als lyophilisiertes Pulver geliefert. Sie sind nicht rekonstituiert und müssen für Forschungszwecke separat beschafft werden.
Wie hoch ist der tatsächliche Füllstand jeder Ampulle?
Jede Durchstechflasche enthält genau die auf dem Etikett angegebene Menge. Beispielsweise enthält eine 10-mg-Durchstechflasche exakt 10 mg lyophilisiertes Peptid. Forscher können diese Menge in kleinere Portionen aufteilen – beispielsweise in vier 2,5-mg-Portionen –, die Gesamtmenge bleibt jedoch bei 10 mg.
Wie lange ist eine Ampulle haltbar?
In lyophilisierter Pulverform bleiben Peptide bis zu 2 Jahre stabil. Nach der Rekonstitution sollte es bei +2 bis +8 °C gekühlt gelagert werden und ist im Allgemeinen bis zu 2 Monate haltbar.